Clowns und Geräuschemacher von Armut bedroht: Auftraggeber drücken sich um Künstlersozialabgabe

Die staatlich geförderte Künstlersozialkasse versichert freischaffende Künstler und Publizisten wie Arbeitnehmer. An den Beiträgen sind auch die Auftraggeber der Kreativen beteiligt, deren Zahlungsmoral aber häufig zu wünschen übrig lässt. Interessenvertreter haben jetzt eine Petition beim Deutschen Bundestag eingereicht.

Unser Kollege Rechtsanwalt Tobias Kohl, LL.M. sprach für die Legal Tribune Online mit Rechtsanwalt und KSK-Beiratsmitglied Jens Michow darüber, wie eine stärkere Kontrolle der Auftraggeber durch die Deutsche Rentenversicherung die Situation der Versicherten ändern soll.

Auch Rechtsanwälte würden sich freuen, wenn Mandanten neben dem Honorar auch noch die Versicherung des Rechtsbeistandes übernähmen. Warum das System der Künstlersozialversicherung aber gerade für Deutschland so wichtig ist, erklärt Michow im LTO-Interview.

Das gesamte Interview finden Sie hier.

Karsten Dopatka
Rechtsanwalt
Fachanwalt für gewerblichen Rechtsschutz

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